Verbotene Lande Runde Alex.txt ============================== https://runge-dev.de/obsidian/forbidden-lands/Session-2 Galan | Alex 2026-02-29 Session 1 ========= Die jungen Erwachsenen von Rabensend waren versammelt am Rabenaltar, wo sie in drei Gruppen aufgeteilt wurden. Wir sollten uns auf dem Weg machen zu einem heiligen Altar zu finden, dort einen Schutzsegen zu erhalten und dann als Erwachsene zurückzukehren. Unsere Gruppe war die letzte, die los lief. Wir folgten den Pfaden, welche die Gruppen zuvor gestampft hatten und sahen wie sie nacheinander vom Weg abkamen. An einem Feld, verziert von Steinen mit dem Symbol der Krähe fanden wir zwei Karten mit dem Weg zum Altar. Am Altar angekommen schauten wir uns zuerst um. Die massiven Steine, so wie ein antiker Baum, welcher über den Altar wacht, wurden bereits beschädigt. Wir machten unsere Opfergaben und bauten unser Lager auf, als wir bemerkten, wie 5 Fremde lautstark Richtung Altar wanderten. Sie kamen aus Gnadenburg und wurden von Bruder Wichard geschickt. Es kam zur verbalen Konfrontation, sie trugen Seile und Hämmer und spuckten auf den Boden, nachdem wir unseren Glauben an den Raben als Schutzgott aussprachen. Belvar geling es sie zu überreden sich zurückzuziehen, da wir Verstärkung erwarten und wir bereit sind unsere Götzenbilder zu verteidigen. Nach einer unruhigen Nacht, die die Fremden neben unserem Lager verbracht haben, machten sich diese auf den Heimweg. Unsere Gruppe einigt sich darauf ein paar Nächte zu bleiben, um die anderen Gruppen zu grüßen und den Altar zu bewachen. Die zweite Gruppe, nahm den langen weg und kam am selben Tag nach. Sie machten ihre Opfergaben und kehrten am folgenden Morgen um. Während eines weiteren Tages fehlgeschlagenem Jagen fanden wir die dritte Gruppe, welcher einer Rabe in den Wald folgte, und sich verlief. Den Heimweg beschritten wir gemeinsam. Zurück im Dorf angekommen, erlebten wir den Aufbau unserer Rettungsgruppe, welche weniger Elan hatte, als wir uns vielleicht wünschten. Wir wurden mit Freude empfangen und alle jungen Erwachsenen wurden in der Taverne gefeiert. Am nächsten Morgen hat sich das Dorf versammelt. Neuigkeiten der Fremden hat unserer Rabenschwester Sorgen bereitet, eine Gruppe Botschafter wird gesucht, um umgebende Dörfer zu kontaktieren und eine Verteidigungsallianz zu gründen. Wir machten uns auf dem Weg nach Schwarzenwacht , da wir dachten, dass ihre militärische Macht uns helfen könnte. Doch noch am ersten Tag auf dem Weg Richtung Süden fanden wir unsere Rabenschwester in schlechter Verfassung. Blutig geschlagen, schliff sie sich aus dem Wald und warnte uns. Es gebe noch viel mehr Feinde im Wald, als wir dachten. Wir benötigen die Hilfe der Rabenschwester im nördlichen Birkenau . Belvar und Slagfid verarzten sie genug, um sie zurück ins Rabensend|Dorf zu bringen, wo sie zusammen mit Siglinde das Leben der Rabenschwester retten. Während die Ärzte beschäftigt waren, waren Brann , Bordo und Galan versammelt. Torven , der Sohn des Dorfältesten, gab den Befehl, dass wir uns zum ersten Tageslicht auf den weg zu Birkenau machen sollen. Am nächsten Morgen versammelte sich die Gruppe. Wir besprachen unseren nächsten Schritt und kamen auf den Beschluss den Befehl zu befolgen, auch wenn uns Torvens Machtstreben nicht gefällt. Galan | Alex — 9:16 PM Session 2 ========= Die Gruppe macht sich auf dem Weg Richtung Norden. Nach einer Kreuzung im Weg finden wir zwischen Rabensend und Birkenau ein abgekommenes Gasthaus. Weil wir durch mehrere Fußspuren paranoid wurden, beschlossen wir uns das Gasthaus genauer zu erforschen, bevor wir uns trauen dort zu rasten. Außer drei Kupfermünzen und einem verfallenen Umhang, fanden wir hinter einer Theke einen versteckten Eingang zum Keller, welcher schien, als ob man ihn seit dem Blutnebel nicht mehr betrat. Im Keller fanden wir einen Umhang, beschmückt mit einem Wappen: Eine Ehrengabe mit einer Fünfzackigen Krone. Slagfid erinnert sich an solch eine Beschreibung aus dem Süden, Königstreu, ein Ort, der anscheinend mehrere Jahrhunderte alt ist. Neben dem Umhang finden wir auch zwei Kisten. Galan verliert seinen Kampf gegen eine Kiste und zieht sich verletzt zurück. Bordo hingegen erlegt beim Holz sammeln eine Sau, schlägt eine zweite in die Flucht und bring das erlegt Vieh zurück. Er kommt, sieht die Kisten und siegte dank seinem geschickten Handwerk. In den Kisten fanden wir nichts außer ca. 50 Schriftrollen für Slagfid. Slagfid verbringt die Nacht damit die Rollen zu lesen. Er lernt über die militärischen Bewegungen von einem Krieg, der Jahrzehnte vor dem Blutnebel wütete. Eine Allianz zwischen Orks, Zwerge, Elfen und Menschen kämpfte gegen andere Menschen so wie einer dritten Partei, angeführt von einem mysteriösen "ZYG". Die Spionage-Berichte gehen zu der Fraktion aus reinen Menschen. Seltsamer Weise sind manche Berichte, vor allem gegen Ende des Krieges, doppelt vorhanden. Wir kommen in Birkenau an, die entfernten Felder wurden anscheinend nicht genutzt. Das Dorf selber hatte wohl keine solch friedliche Zeit wie Rabensend, Gebäude am Dorfrand sind beschädigt und verbrannt. Die Einwohner selber huschen bei unserem Anblick davon. An einer der Scheunen sehen wir das Symbol der Rostbrüder so wie eine Statue von Rost und Häma in der Dorfmitte. Wir betreten die lokale Kaschemme, wo wir von einer Gruppe Männern des Dorfes, angeführt von Weibel Arno, konfrontiert worden. Das Dorf hat Probleme mit Rostbrüdern. Er selber kommt von Hoheneichen und möchte einen Boten schicken, er ist sich nicht sicher, ob wir Verbündete sind und sucht von seinem Vorgesetzten Ratschlag was zu tun ist. Nachdem die Soldaten die Taverne verlassen, wird der Wirt endlich offener mit der Wahrheit. Er erzählt wie vor einem Jahr die Rostbrüder die Gottesbilder von Birkenau zerstörten und die Einwohner terrorisierten bis diese ihren Glauben verstießen. Sie entnahmen die lokale "Priesterin", die Frau des Metzgers, und fingen an wöchentliche Gottesanbetungen zu halten. Unsere zuvor entsandte Dorfesgruppe wurde zwar gesichtet, hat aber das Dorf nicht betreten. Während wir auf Antwort von Arno's Botschafter warten, lernen wir das Dorf besser kennen. Der Dorfsprecher Hagen war derjenige, der in Hoheneichen nach Hilfe gerufen hat. Außerdem bat er uns danach nach einem Jungen Tilo zu suchen. Angeblich sei er im Wald verschwunden, nachdem er zu viel Aufmerksamkeit von Rostbrüdern erregt hatte. Die Kräuterfrau Mara warnt davor zu offen mit unserem Glauben zu sein. Sie bietet uns ihre Hilfe an, aber erst nachdem wir Tilo finden und den Prediger am Leben halten. Ein Prediger, der sich Arno angeschlossen hatte, erzählt uns mehr über Hoheneichen und erklärt uns seine Motivation darüber die Leute von Birkenau gegen die Rostbrüder aufzuhetzen. Er ist der Meinung das das Dorf nur unterdrückt wird, weil sie es erlauben. Auf der Suche nach Tilo reden wir mit seinen Freunden Echo und Volkmar. Während das Geheimversteck der Gruppe uns nirgendwo hinführt, gibt uns Volkmar den Tipp, dass sich Tilo in der Nähe des Metzgers aufgetrieben hat. Nacht bricht an, bevor wir weiter ermitteln können und es ist der Tag, an dem der wöchentliche Besuch von den Rostbrüdern erwartet wird. Wir jagen zwei Hasen, um sie bei dem Metzger zu verkaufen, als Ausrede für ein Gespräch. Das Gespräch war zwar nicht das längste, aber lang genug, um keinen Zweifel zu lassen, dass der Metzger Schuld an Tilos Verschwinden trägt. Doch bevor wir mit diesem Wissen etwas machen konnten hörten wir die laute Stimme des Predigers, er wolle sich nicht vor den Rostbrüdern verstecken. Arno und seine Leuten scheitern dabei den Prediger in Schacht zu halten, was dazu führt das er von den ankommenden Rostbrüdern gesehen wird. Drei Fremde tragen gerostete Plattenrüstung und nähern sich Richtung Dorf auf der Suche nach einer Konfrontation. Session 3 ========= Drei Fremde nähern sich dem Dorf. Sie alle tragen eiserne Brustpanzer geplagt von Rost, doch sie tragen die Rüstung mit Stolz. Während ihr Anführer sich alleine der Dorfmitte nähert, beginnt der Prediger zu predigen. Der Moment des Widerstands sei gekommen, doch die Dorfbewohner bleiben lethargisch. Der Fremde möchte den Kopf des Predigers, doch die Präsenz der Miliz und uns Diplomaten hält ihn davon ab diesen bereits heute zu verlangen. Stattdessen macht er dem Dorf ein Ultimatum, sie haben 7 Tage zeit den Prediger auszuliefern. Der Fremde zieht sich zurück in den Wald. Der Metzger redet mit einer Gruppe Dorfbewohner, welche Angst vor einem bevorstehenden Konflikt haben, bevor er von einem Teil unserer Gruppe konfrontiert wird. Wir beschuldigen ihn den jungen Tilo entführt zu haben, was ihn zum zusammen zucken bringt, doch er deflektiert die Anschuldigen und beschuldigt stattdessen uns. Ohne ein solides Argument ziehen sie sich zurück in das Haus des Metzgers. Brann und Galan reden abseits der Meute darüber, dass der Metzger bestimmt irgendetwas plant und sie beschließen sich dazu ihn auszuspionieren. Brann schleicht sich unter ein Fenster, wo er lernt, dass diese Leute den Prediger loswerden möchten, jedoch keinen konkreten Plan haben. Brann und Galan beobachten weiterhin das Haus des Metzgers von der Stadtmitte aus, ganz sicher das sie so herausfinden, wo der Metzger den Jungen versteckt. Belvar und sein Hund Rauk leihen sich ein altes Kleidungsstück Tilos mit der Hoffnung seine Witterung aufnehmen zu können. Dies klappt besser als erwartet, denn Rauk möchte sich so schnell auf die Spur machen, dass Belvar keine Zeit hat die anderen zu sich zu rufen. Mit etwas Glück findet er auf dem Weg Slagfid, wer vergeblich leere Scheunen im Dorf durchsucht hat. Rauk führt sie bis zu der alten Hütte des Köhlers. Sie finden Unterstützung in Brann und betreten das Haus. Sie finden alte Vorräte und den jungen Tilo, eingesperrt in einem dunklen Raum. Ohne weitere Herausforderungen beschließen sie ihn mit so wenig Aufmerksamkeit wie möglich seinen Eltern zurück zu geben. Mara sucht uns am gleichen Abend auf um sich bei uns zu bedanken. Sie deutet weiterhin darauf an, dass sie in Wahrheit die Rabenschwester ist und gibt uns eine Art Gebet oder Predigt, die wir mit unserer Rabenschwester teilen sollen. Außerdem teilt sie ihre Meinung über Hohenheim. Hohenheim sei anscheinend aktuell nicht in der Verfassung Truppen zu entbehren. Sie seien im Vorgang ihre aktuelle Positionen zu verstärken und erst in naher Zukunft in der Lage ihr Gebiet zu verbreiten. Sie gibt uns als Aufgabe die Rostbrüder im Wald so gut wie möglich zu vertreiben, wenn möglich südlich des Flusses Arveth. Am folgenden Morgen teilen wir die guten und schlechte Nachrichten mit Hagen dem Dorfsprecher. Wir philosophieren über die Zukunft des Metzgers und wie wir mit den Rostbruder Sympathisanten umgehen sollen und entscheiden uns auf eine Strafe mit Möglichkeit auf Rückkehr in die Gemeinschaft. Somit leitet Hagen ein Dorftreffen ein, wo die Nachrichten verkündet werden und die Anschuldigungen gemacht werden. Der Metzger sucht vergeblich nach Ausreden doch muss sich der Wahrheit ergeben. Er schuldet Tilos Familie eine Kuh und der sich bildenden Dorfmiliz etwas zu trinken. Mit den Problemen in Birkenau gelöst und der Rückkehr der Rostbrüder sieben Tage entfernt, beschließen wir uns auf dem Weg Richtung Süden aufzubrechen, um das Lager der Rostbrüder zu finden und diese fortzutreiben. Doch als wir am ersten Abend unser Lager etwas zu nah an dem Gegner aufschlagen, werden wir im Morgengrauen angegriffen. Bordo stolpert im Versuch schnell in der Baumlinie zu verschwinden und Belvar muss ihm auf helfen. Der Anführer der Fremden gibt den Befehl den Zwergen und Elfenspross lebendig zu fassen, und den Rest zu töten. 5 greifen an, ihr Anfuehrer bleibt zurueck. rostige/geflickte Kettenhemden, Langschwert, 2 2h Streitaxt Anfuehrer: bulliger Veteran